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Das Mitteilungsheft der Forschungsgemeinschaft:
Wir betrachten das Mitteilungsblatt als Bindeglied zwischen den weit verstreut wohnenden Mitgliedern im In-

Inhaltsverzeichnis Mitteilungsheft
Nr. 35/36
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Literatur-
Gemeinschaftsausgabe Litauen – Polen
Zum hundertjährigem Geburtstag von Cesław Miłosz verausgabten die Post-
Cesław Miłosz wurde am 30. Juni 1911 in der Ortschaft Šeteniai, Gouverne-
Cesław Miłosz entstammte einer Familie des polnischen Landadels. Seine schulische Ausbildung, Mittel-
1951 geht Cesław Miłosz ins Exil, zuerst nach Frankreich, dann in die USA. Erst nach 30 Jahren Exil kehrt der Dichter 1981 nach Polen zurück und lässt sich in Krakau nieder. Im Jahr 1980 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

Kurische Nehrung – russischer Teil
Die Kurische Nehrung ist ein 98 km langer Landstreifen zwischen der russi-
Aufgrund eines Beschlusses des Ministerrats der RSFSR wurde der russische Teil der Nehrung am 6. November 1987 zum Nationalpark erklärt. Bereits während der Zugehörigkeit zu Ostpreußen standen Teile der Nehrung unter Naturschutz. Der Nationalpark Kurschskaja Kossa (russ. Национа́льный парк Ку́ршская коса́/Nazio-
Auf dem russischen Teil der Kurischen Nehrung liegen drei Ortschaften, die verwaltungsmäßig zum Oblast Kaliningrad gehören:
Rybatschi (Рыбачий) liegt unweit der litauischen Grenze. Bekannt ist Rybatschi (dt. Rossitten) durch seine 1901 von dem deutschen Ornithologen Johannes Thiene-
Lesnoi (russ. Лесной, bis 1946 dt. Sarkau lit. Šarkuva). Die Siedlung mit etwa 500 Einwohnern liegt an der schmalsten Stelle der Kurischen Nehrung. In Lesnoi ist ebenfalls ein Postamt vorhanden (PLZ 238703).
Morskoje (russ. Морско́е, bis 1946 dt. Pillkoppen, lit. Pilkopa) ist der letzte Ort auf der russischen Seite, etwa fünf Kilometer vor der litauischen Grenze.
